
Natürlich sind die üblichen Verdächtigen von William Kentridge bis Romuald Hazoumé vertreten. Aber auch einige weitere interessante Künstler sind zu finden. Als einziger deutscher Aussteller nimmt die Galerie Herrmann aus Berlin teil. Der Galerist scheint hier der einzig zu sein, der die zeitgenössische Kunst Afrikas jenseits der traditionellen Klischees ernst nimmt. Sie benötigt mehr internationale Beachtung. Werksübersichten wie die Joburg Art Fair könnte dazu beitragen, die interessanten Auseinandersetzung zwischen Tradition und Globalisierung in das Zentrum der Aufmerksamkeit zu bringen.
Video über die Ausstellung (ZDF)
Fotos der Ausstellung
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